Auf der Suche nach der perfekten Makrone….

Makronen backen-0001-20151213-10.jpg

by Yvonne

Simone von GuteKueche.at hat uns gebeten das „perfekte“ Macarones-Rezept auszuprobieren. Also eigentlich ist ja ER gefragt worden. Da Backen allerdings mehr mein Terrain ist, habe ich mich – nach langem Bitten – dann doch überreden lassen einen Nachmittag (es waren tatsächlich dann sogar 2 Nachmittage!) meiner Zeit dafür zu opfern.

Aus den verschiedensten Koch- und Backsendungen weiß ich, dass die Herstellung von Macarones eine Kunst für sich ist, und viel Erfahrung und Können braucht. Nun gut, denk ich, mir fehlt es an beidem, aber einen Versuch ist es wert. 

„Auf der Suche nach der perfekten Makrone….“ weiterlesen

Kurzkritiken: The Brickmakers (mau), Spear (ok), das Kai (top)

Ein paar kurze Worte zu ein paar kurzen Restaurantbesuchen letztens…

Das Kai in einer Seitengasse zur MaHü, Sushi-Lokal, super Preise, sehr gute Qualität, schnell, fein, keine großen Worte notwendig, einfach nur top!!! [rating=5]

Das Spear, auch fast noch noch in der MaHü, Hipster Bude, Preise noch ok, Essen sehr lecker, die Bedienung könnt etwas weniger hipster und etwas mehr schnell sein, aber alle sehr freundlich. Also durchaus ok und empfehlenswert. [rating=4]

Letzter Besuch, The Brickmakers. Nämlich wirklich wohl letzter Besuch. Und das ist schade. Weil: Sehr schönes, sehr geil eingerichtetes Pub, extrem leckeres Essen, das aber leider in keinem preislichen Verhältnis steht. Versteht mich nicht falsch, ich bin gerne bereit, für gutes Essen gutes Geld zu zahlen. Aber 11,90 € für einen Burger in der Größe eines Cheeseburgers beim großen M geht gar nicht. Als Beilage dabei nämlich nur ein Häppchen Cole Slaw. Side Orders? Klar, Kartoffelpüree. Für 4,90 € möglich. Ob jetzt zu einem Burger Pommes, Fries, Chips o. ä. gehören, darüber kann man natürlich streiten. Schimpft man sich ein englisches Pub, sollte es zwar dabei sein, aber gut. Aber für 11,90 € bei der Portionsgröße gehört eine Beilage dazu. Alles andere ist Nepp und Kundenverarsche. [rating=1]

 

 

Hollerbeerenlikör und -saft und natürlich auch Hollerkoch in the House

Nachdem die schwarzen Nüsse noch ein Zeiterl brauchen, die Hollerbeeren grade so wunderbar reif waren und dunkelrot gefärbte Hände sowieso im Trend liegen, war klar: Hollerbeerenlikör, Hollerbeerensaft und Hollerkoch müssen fabriziert werden. War auch ganz einfach, Hollerbeeren pflücken (mit Handschuhen), Hollerbeeren abrebeln (mit Handschuhen), Hollerbeeren aufkochen, Kochtopf übergehen lassen, die komplette Küche putzen müssen, Hollerbeeren pürieren, mit Zucker versetzen, abseien, abfüllen. Fertig. Fotos gibt es dieses Mal wieder nur aus dem Smartphone, gar nicht mal, weil ich vergessen habe, nein, mir war nur ehrlicherweise die Kamera zu schade zum rausholen, weil… Ganz ohne pickige, bunte Hände ist es trotz Handschuhen nicht abgelaufen. Rezepte findet ihr in den Weiten des Netzes, dort hab ich sie ja auch her…

IMG-20150828-WA0001

„Hollerbeerenlikör und -saft und natürlich auch Hollerkoch in the House“ weiterlesen

Schwarze Nüsse, Teil 2

Und weiter geht es mit der Schwarze Nüsse-Produktion. Nach 14tägigem Wässern waren die Nüsse schon dunkel geworden, damit waren sie fertig fürs Zuckerbad. Wasser, viel, viel und noch mehr Zucker, etwas Zitronenschale, etwas Gewürznelken aufkochen, die Nüsse rein, abkühlen lassen, eine Nacht stehen lassen, noch mehr Zucker dazugeben, nochmal aufkochen, Nüsse ab ins Glas, Zuckerwasser drüber, verschließen. Und jetzt heißt es drei bis sechs Monate warten. Bis dahin, stay tuned…

Schwarze Nüsse-0005-20150709.jpg

„Schwarze Nüsse, Teil 2“ weiterlesen

Erdbeermarmelade, Erdbeerlikör, Schwarze Nüsse und Asche über mein Haupt

Da kocht man herrlichste Erdbeermarmelade und wunderbarsten Erdbeerlikör ein und was vergisst man? Das Rezept? Nein, wie sollte man auch die Rezepte vergessen, etwas einfacheres als Erdbeermarmelade und Erdbeerlikör gibt es ja wohl nicht. Nein, man vergisst drüber zu bloggen. Und Fotos zu machen. Also gute. So von der Herstellung und so. Müsst ihr mit ein paar verwackelten Handyfotos Vorlieb nehmen. Tut leid. Aber ich verspreche, von den Schwarzen Nüssen werde ich berichten. In ansprechender Form und überragender Qualität… 😉

20150616_002657

20150616_002709

Außer Haus (3): Das wunderbare Mezzanin 7

Wir waren kürzlich wieder mal essen. Machen wir natürlich öfter, aber nicht jedes mal ist es bloggenswert (bzw. nur im negativen Sinne, und auf der Schleubersburg geht es doch um die schönen Dinge im Leben). Aber unser Besuch im Mezzanin 7 muss notiert werden. Denn es war wunderbar…

2015-03-12 06.51.45 1

Das Mezzannin 7 ist kein Lokal, sondern ein Verein, wie genau das funktioniert, lasst ihr euch am besten selbst bei einem Besuch von den bezaubernden Gastgebern erklären. Und bezaubernd und die besten Gastgeber sind sie tatsächlich alle. Es ist, als speise man bei Freunden. Bei Freunden, die eine großartige, wunderbare, ganz ganz toll eingerichtete Wohnung haben. Einen herrlichen Mischmasch als alten Möbeln und etwas dezentem Kitsch und ganz vielen Kleinigkeiten zu entdecken. Die Küche? Gehobene, sehr feine Hausmannskost. Alleine der Küche wegen gehst du aber nicht hin. Es ist das Ambiente, die Gastgeber, die Stimmung. Und die passt einfach. Das alte Haus, der Koch, der Innenhof, die Stiegen.

2015-03-12 06.53.38 1

Würden wir wieder hingehen? Was heißt, würden. Wir werden. Mit Freunden. Zu Freunden…