Hollerbeerenlikör und -saft und natürlich auch Hollerkoch in the House

Nachdem die schwarzen Nüsse noch ein Zeiterl brauchen, die Hollerbeeren grade so wunderbar reif waren und dunkelrot gefärbte Hände sowieso im Trend liegen, war klar: Hollerbeerenlikör, Hollerbeerensaft und Hollerkoch müssen fabriziert werden. War auch ganz einfach, Hollerbeeren pflücken (mit Handschuhen), Hollerbeeren abrebeln (mit Handschuhen), Hollerbeeren aufkochen, Kochtopf übergehen lassen, die komplette Küche putzen müssen, Hollerbeeren pürieren, mit Zucker versetzen, abseien, abfüllen. Fertig. Fotos gibt es dieses Mal wieder nur aus dem Smartphone, gar nicht mal, weil ich vergessen habe, nein, mir war nur ehrlicherweise die Kamera zu schade zum rausholen, weil… Ganz ohne pickige, bunte Hände ist es trotz Handschuhen nicht abgelaufen. Rezepte findet ihr in den Weiten des Netzes, dort hab ich sie ja auch her…

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Schwarze Nüsse, Teil 2

Und weiter geht es mit der Schwarze Nüsse-Produktion. Nach 14tägigem Wässern waren die Nüsse schon dunkel geworden, damit waren sie fertig fürs Zuckerbad. Wasser, viel, viel und noch mehr Zucker, etwas Zitronenschale, etwas Gewürznelken aufkochen, die Nüsse rein, abkühlen lassen, eine Nacht stehen lassen, noch mehr Zucker dazugeben, nochmal aufkochen, Nüsse ab ins Glas, Zuckerwasser drüber, verschließen. Und jetzt heißt es drei bis sechs Monate warten. Bis dahin, stay tuned…

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Schwarze Nüsse, Teil 1

Wie letztens versprochen, beim ersten Schritt der „Schwarze Nüsse“-Produktion hab ich mitgedacht und die Wunderbarste hat photographiert. War aber auch ganz einfach. Grüne Nüsse vom Baum pflücken, waschen, mit der Gabel ein paar Mal einstechen und ab in einen großen Topf mit kaltem Wasser. Das dann jeden Tag morgens und abends wechseln und in sieben bis 14 Tagen sollten die Nüsse schwarz und bereit zur Weiterverarbeitung sein. Stay tuned…

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Ach und wers nachmachen will. Handschuhe sind tatsächlich ein guter Tipp. Färben wie Sau diese grünen Dinger…

Erdbeermarmelade, Erdbeerlikör, Schwarze Nüsse und Asche über mein Haupt

Da kocht man herrlichste Erdbeermarmelade und wunderbarsten Erdbeerlikör ein und was vergisst man? Das Rezept? Nein, wie sollte man auch die Rezepte vergessen, etwas einfacheres als Erdbeermarmelade und Erdbeerlikör gibt es ja wohl nicht. Nein, man vergisst drüber zu bloggen. Und Fotos zu machen. Also gute. So von der Herstellung und so. Müsst ihr mit ein paar verwackelten Handyfotos Vorlieb nehmen. Tut leid. Aber ich verspreche, von den Schwarzen Nüssen werde ich berichten. In ansprechender Form und überragender Qualität… 😉

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Bärlauch-Gnocchi selbst gemacht

Rezept gibt es heute keines, weil ganz ehrlich? So wirklich zufrieden war ich nicht mit denen. Gut geschmeckt haben sie ja, nur etwas wenig nach Bärlauch, und die Optik und Konsistenz war nicht so ganz meinen Erwartungen entsprechend. Muss also noch geübt werden.

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Letztes Wochenende waren wir im Marillengroßeinsatz. Putzen, schneiden, entkernen, einkochen, abfüllen. Aber was soll man auch sonst machen, wenn man gut 20 Kilo von einer lieben Arbeitskollegin der wunderbarsten Y. geschenkt bekommen hat… Nachdem die Menge in Marmelade verarbeitet aber nun wirklich nicht mal mehr herzuschenken wäre, haben wir uns entschieden, auch diesen überaus leckeren Marillenlikör, den wir bei der Übergabe der Marillen kosten durften, zu machen. 

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Ging ja alles auch ganz einfach. Marmeladenrezept, glaube ich, ist wirklich nicht notwendig aufzuschreiben, der Likör wird fast genauso hergestellt. Marillen entkernen, aufkochen, pürieren, Zucker und Wasser dazu, nochmal aufkochen, mit Korn „verhochprozentigen“ und ab in die Flaschen. 

Falls wer Marillenmarmelade oder Likör mag? Meldet euch… 🙂

Das Osterbrunch-Menü

Wie immer habe ich natürlich vergessen, alles schön zu dokumentieren. Ihr müsst euch also mit ein paar stumperhaften Handyfotos begnügen. Ich schreib nicht mal ausführlich dazu, wie und was das alles sein soll. Wirklich wahr aber auch, peinlich ist das…

Schmerstrudel nach Omschis Rezept (Fotogalerie)

Schmerstrudel ist ja ein leider viel zu unterschätzter und mittlerweile auch unbekannter Klassiker der österreichischen Mehlspeisenküche. Ich durfte von meiner Omschi ein Geheimrezept übernehmen (und deshalb kann ich es hier natürlich auch nicht posten, sonst wäre es ja nicht mehr geheim) und diese Tradition fortführen bzw. -backen. Gefüllt mag ich den Schmerstrudel ja am liebsten mit Nuss, alternativ geht aber natürlich auch Apfel oder Marmelade. Und am allerbesten ist er natürlich lauwarm und ganz frisch…