Auf der Suche nach der perfekten Makrone….

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by Yvonne

Simone von GuteKueche.at hat uns gebeten das „perfekte“ Macarones-Rezept auszuprobieren. Also eigentlich ist ja ER gefragt worden. Da Backen allerdings mehr mein Terrain ist, habe ich mich – nach langem Bitten – dann doch überreden lassen einen Nachmittag (es waren tatsächlich dann sogar 2 Nachmittage!) meiner Zeit dafür zu opfern.

Aus den verschiedensten Koch- und Backsendungen weiß ich, dass die Herstellung von Macarones eine Kunst für sich ist, und viel Erfahrung und Können braucht. Nun gut, denk ich, mir fehlt es an beidem, aber einen Versuch ist es wert. 

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Kurzkritiken: The Brickmakers (mau), Spear (ok), das Kai (top)

Ein paar kurze Worte zu ein paar kurzen Restaurantbesuchen letztens…

Das Kai in einer Seitengasse zur MaHü, Sushi-Lokal, super Preise, sehr gute Qualität, schnell, fein, keine großen Worte notwendig, einfach nur top!!! [rating=5]

Das Spear, auch fast noch noch in der MaHü, Hipster Bude, Preise noch ok, Essen sehr lecker, die Bedienung könnt etwas weniger hipster und etwas mehr schnell sein, aber alle sehr freundlich. Also durchaus ok und empfehlenswert. [rating=4]

Letzter Besuch, The Brickmakers. Nämlich wirklich wohl letzter Besuch. Und das ist schade. Weil: Sehr schönes, sehr geil eingerichtetes Pub, extrem leckeres Essen, das aber leider in keinem preislichen Verhältnis steht. Versteht mich nicht falsch, ich bin gerne bereit, für gutes Essen gutes Geld zu zahlen. Aber 11,90 € für einen Burger in der Größe eines Cheeseburgers beim großen M geht gar nicht. Als Beilage dabei nämlich nur ein Häppchen Cole Slaw. Side Orders? Klar, Kartoffelpüree. Für 4,90 € möglich. Ob jetzt zu einem Burger Pommes, Fries, Chips o. ä. gehören, darüber kann man natürlich streiten. Schimpft man sich ein englisches Pub, sollte es zwar dabei sein, aber gut. Aber für 11,90 € bei der Portionsgröße gehört eine Beilage dazu. Alles andere ist Nepp und Kundenverarsche. [rating=1]

 

 

Hollerbeerenlikör und -saft und natürlich auch Hollerkoch in the House

Nachdem die schwarzen Nüsse noch ein Zeiterl brauchen, die Hollerbeeren grade so wunderbar reif waren und dunkelrot gefärbte Hände sowieso im Trend liegen, war klar: Hollerbeerenlikör, Hollerbeerensaft und Hollerkoch müssen fabriziert werden. War auch ganz einfach, Hollerbeeren pflücken (mit Handschuhen), Hollerbeeren abrebeln (mit Handschuhen), Hollerbeeren aufkochen, Kochtopf übergehen lassen, die komplette Küche putzen müssen, Hollerbeeren pürieren, mit Zucker versetzen, abseien, abfüllen. Fertig. Fotos gibt es dieses Mal wieder nur aus dem Smartphone, gar nicht mal, weil ich vergessen habe, nein, mir war nur ehrlicherweise die Kamera zu schade zum rausholen, weil… Ganz ohne pickige, bunte Hände ist es trotz Handschuhen nicht abgelaufen. Rezepte findet ihr in den Weiten des Netzes, dort hab ich sie ja auch her…

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