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Hollerbeerenlikör und -saft und natürlich auch Hollerkoch in the House

Nachdem die schwarzen Nüsse noch ein Zeiterl brauchen, die Hollerbeeren grade so wunderbar reif waren und dunkelrot gefärbte Hände sowieso im Trend liegen, war klar: Hollerbeerenlikör, Hollerbeerensaft und Hollerkoch müssen fabriziert werden. War auch ganz einfach, Hollerbeeren pflücken (mit Handschuhen), Hollerbeeren abrebeln (mit Handschuhen), Hollerbeeren aufkochen, Kochtopf übergehen lassen, die komplette Küche putzen müssen, Hollerbeeren pürieren, mit Zucker versetzen, abseien, abfüllen. Fertig. Fotos gibt es dieses Mal wieder nur aus dem Smartphone, gar nicht mal, weil ich vergessen habe, nein, mir war nur ehrlicherweise die Kamera zu schade zum rausholen, weil… Ganz ohne pickige, bunte Hände ist es trotz Handschuhen nicht abgelaufen. Rezepte findet ihr in den Weiten des Netzes, dort hab ich sie ja auch her…

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Erdbeermarmelade, Erdbeerlikör, Schwarze Nüsse und Asche über mein Haupt

Da kocht man herrlichste Erdbeermarmelade und wunderbarsten Erdbeerlikör ein und was vergisst man? Das Rezept? Nein, wie sollte man auch die Rezepte vergessen, etwas einfacheres als Erdbeermarmelade und Erdbeerlikör gibt es ja wohl nicht. Nein, man vergisst drüber zu bloggen. Und Fotos zu machen. Also gute. So von der Herstellung und so. Müsst ihr mit ein paar verwackelten Handyfotos Vorlieb nehmen. Tut leid. Aber ich verspreche, von den Schwarzen Nüssen werde ich berichten. In ansprechender Form und überragender Qualität… 😉

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Marillen Marillen Marillen

Letztes Wochenende waren wir im Marillengroßeinsatz. Putzen, schneiden, entkernen, einkochen, abfüllen. Aber was soll man auch sonst machen, wenn man gut 20 Kilo von einer lieben Arbeitskollegin der wunderbarsten Y. geschenkt bekommen hat… Nachdem die Menge in Marmelade verarbeitet aber nun wirklich nicht mal mehr herzuschenken wäre, haben wir uns entschieden, auch diesen überaus leckeren Marillenlikör, den wir bei der Übergabe der Marillen kosten durften, zu machen. 

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Ging ja alles auch ganz einfach. Marmeladenrezept, glaube ich, ist wirklich nicht notwendig aufzuschreiben, der Likör wird fast genauso hergestellt. Marillen entkernen, aufkochen, pürieren, Zucker und Wasser dazu, nochmal aufkochen, mit Korn „verhochprozentigen“ und ab in die Flaschen. 

Falls wer Marillenmarmelade oder Likör mag? Meldet euch… 🙂